Rapid Old Boys |
6-3 (3-2) |
Walvater Wels FC |
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| 0 - 1 | Matías Dávila | 17' | ||||
| Datum : | 8.7.2009 09:30 | 1 - 1 | Andrzej Serowik | 18' | ||
| Stadion : | St. Schlager Stadion | 1 - 2 | Hannes Knöbel | 24' | ||
| Zuschauerzahl: | 1022 | 2 - 2 | Gilles Kuonen | 30' | ||
| 3 - 2 | Gilles Kuonen | 31' | ||||
37% |
Ballbesitz |
63% |
3 - 3 | Hannes Knöbel | 64' | |
25% |
75% |
4 - 3 | Simon Bruggner | 79' | ||
| 5 - 3 | Nikolaus Manhart | 81' | ||||
| 6 - 3 | Hans Jörg Hollenstein | 82' | ||||
| Nikolaus Manhart | 87' | |||||
| 88' | ||||||
St. Schlager Stadion, 1022 Zuschauer Mit Spannung wurde dieses Spiel erwartet. Immerhin galt es die "Hinrunde" (3-4) vergessen zu machen. Die Fans waren ebenfalls gewappnet. Trotz des strömenden Regens waren es 200 ROB-Fans die ca. 200 Neustädter WWFC-Fans bei der Bahnhofs-Unterführung willkommen hießen, "oder so". Zu schlimmen Auseinandersetzungen kam es aber nicht. Auf jeden Fall machte das "Bahnhofs-Resti" mehr Geschäft als die ÖBB an diesem Tag. Zum Sportlichen. Schwochs Elf mußte erneut auf einige Spieler verzichten und stellte daher erneut auf ein 5-4-1 um. Die Aussenbahnen offensiv mit Wachter und Franzl. Und im Mittelfeld mußter erneut, etwas widerwillig, Helmut Christl ran. Neben ihm der neue Mann Steenberger, der aufgrund der Lazarett-Situation geholt wurde. Die Gäste mit einem 3-5-2 und einigen neuen Namen, vor allem in der Abwehr. Angriff über die Flügel gegen durch die Mitte, es sollte ein Offensiv-Spektakel werden. "Rettet unsere Ehre" stand auf einem Transparent der ROB-Fans, jedoch machte der Schiri vorerst einen Strich durch die Rechnung, da er in der 17ten auf einen Punkt zeigte. Dass der sich genau 11 Meter vorm Tor von Erich Eier befand, war natürlich eine schlechte Ausgangslage. Elfmeter für Walvater, und Superstar Davila nagelte das Leder in das linke Kreuzeck! 1:0 für die Gäste! Eine Minute später verstummte aber der Torjubel der WWFC-Fans (Wieder auf der heute schlammigen Auswärts-Natur-Tribüne), denn Andrzej Serowik bekam eine Freistoßverlängerung von Kuonen genau vor die Füsse. Er hatte viel Zeit sich den Ball zurecht zu legen, da wäre sich vielleicht sogar ein "Seiterl" ausgegangen, und knallte den Ball ins Tor. Der allein gelassene Torhüter Hansen fand danach schnell ein paar "unfreundliche" Worte für seine Vorderleute! 1:1, nun Fan-Freude im Heimsektor. Halbzeitpause im St. Schlager. Manager Schwoch war natürlich begeistert von der Leistung seiner Männer, einzig die Abwehr rügte er ein wenig, sich mehr zu konzentrieren. Das "Hassojekt" bei den Gästefans, Hans Jörg Hollenstein, kam in der Pause statt Kuonen auf den Rasen. Sofort kamen die Unkenrufe "Der Hollenstein, der Hollenstein - der trifft den Ball ins Tor nicht rein!", und daraufhin natürlich grelle Pfiffe aus dem Heimsektor! Schwoch nach dem Spiel: "Was für eine Genugtuung. 6:3 gegen den großen Bruder, das ist schon was. Aber Allgemein sollte man beide Teams loben. Alle suchten den Abschluß und boten den Fans, die trotz dieses Mistwetters gekommen waren ein tolles Spiel. Danke Walvater, und Gute Besserung Norbert Klaffl!" Spieler des Tages: Gilles "Kanone" Kuonen, er spielte zwar nur eine Hälfte, aber machte dabei 2 Tore und zeigte guten Fußball. |